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Aktuelle Presse

Sie stehen mit Hilfe und Unterstützung in den ersten Monaten schwangeren Frauen zur Seite: (v. l. n. r.) Birgit Kulmeier, Kath. Familienbildungsstätte Trier, Ute Bösen, Familienhebamme und persönliche Ansprechpartnerin für die Frauen, und Elke Burchert von der Stadt Trier.

SCHWUNGVOLLER START INS LEBEN
Neues Frühe-Hilfen-Projekt für Schwangere 

Die ersten Wochen und Monate einer Schwangerschaft sind eine sensible Zeit, in der bereits früh die Weichen für das Wohlbefinden des Kindes und der Mutter gestellt werden können. Die Katholische Familienbildungsstätte Trier und die Stadt Trier begleiten die Frauen mit dem Beratungs- und Unterstützungsangebot SCHWUNG in den ersten drei Monaten. Das Jobcenter Trier Stadt unterstützt das Projekt als Kooperationspartner.

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Das trifft auf die Zeit der Schwangerschaft zu wie wohl auf kaum eine andere Lebenssituation. Die Idee des Projekts SCHWUNG ist es, die sensible Zeit der Schwangerschaft zu nutzen, um positive Veränderungen im Leben der Teilnehmerinnen anzustoßen. Schließlich ändern sich mit dem Beginn des neuen Lebens eines Kindes oft auch für die Mütter die Prioritäten im Leben und es startet ein neuer Lebensabschnitt.
"Um diesen Übergang schon in den ersten Monaten der Schwangerschaft so sanft wie möglich zu gestalten und den Müttern wertvolles Wissen mit auf den Weg zu geben, werden sie während der Kursdauer von drei Monaten intensiv von einer Familienhebamme und weiteren Fachkräften begleitet", erklärt Birgit Kuhlmeier von der Katholischen Familienbildungsstätte Trier, wo die Kurse stattfinden werden. Dort werden werdende Mütter möglichst früh aufgefangen, ernst genommen und mit Kursen und Informationsangeboten begleitet.

Sehr wichtig ist dabei der gemeinsame Austausch in der Gruppe. Die Frauen finden einen geschützten Raum, um sich wohl zu fühlen und über ihre Ängste, Erwartungen und Hoffnungen zu sprechen. Durch eine gute Vorbereitung der Frauen werden die Startbedingungen des Kindes deutlich verbessert. Gleichzeitig wird mit den Frauen eine persönliche Perspektive nach der Schwangerschaft und der Elternzeit in den Blick genommen. Das Jobcenter Trier Stadt informiert die Frauen  über das neue Hilfsangebot bereits, wenn sie eine Schwangerschaft melden. 

"Wer den Kopf von Sorgen frei hat, kann sich voll und ganz auf das ungeborene Kind konzentrieren und die kommenden Aufgaben als Mutter besser bewältigen. Zusätzlich werden auch die beruflichen und finanziellen Möglichkeiten für die Frauen in den Blick genommen, so dass sie für sich und Ihre Familie auch Verantwortung tragen können", so Claudia Tesdorf, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt vom Jobcenter Trier Stadt. 

Wie können Frauen teilnehmen?
Die Frauen werden über das Jobcenter Trier Stadt oder über andere beratende Institutionen vermittelt. Es richtet sich an alle Frauen, die Interesse haben. Die Frauen können auch ihre Arbeitsvermittler/in ansprechen oder sich direkt über die Homepage www.schwung-trier.de anmelden.

Wann finden die Kurse statt?
Ab sofort. Die Kurse finden statt montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr. Der Einstieg ins Projekt ist individuell möglich.´

MEHR INFOS:
Weitere Informationen über das Projekt SCHWUNG finden Interessierte, Teilnehmerinnen und Fachkräfte auf der Internetseite www.schwung-trier.de

 

 


Geschäftsführerin des Jobcenters, Marita Wallrich, zeigt Mitarbeiter Christian Hermann die neue Jobcenter-Facebookseite.

KOMMUNIKATION MIT ZUKUNFT

Facebook und Co.: Um den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden auch in Zukunft gerecht werden zu können, geht das Jobcenter Trier Stadt neue Wege. Online zu sein ist für mehr als 60 Prozent der Deutschen nicht mehr aus ihrer täglichen Mediennutzung wegzudenken. Auch in der Kommunikation von Behörden spielt die Nutzung von Internet und sozialen Medien eine zunehmend stärkere Rolle.

Unter dem Titel „Potentiale neuer Medien erkennen" hat das Jobcenter Trier Stadt im Jugendhilfeausschuss der Stadt Trier am Donnerstag, 26. Oktober, sein neues Medien-Konzept vorgestellt. 
„Wer Menschen erreichen möchte, schafft das in Zukunft nicht mehr nur über konventionelle Wege", sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin des Jobcenters Trier Stadt, über die Motivation ihrer Behörde, sich neuen Informationskanälen zu öffnen. „Wir möchten den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden. Dafür müssen wir Medien nutzen, die auch von unseren Kunden genutzt werden."

Nah am Menschen – die neue Internetseite

Auf der Internetseite des Jobcenters Trier Stadt finden Kunden und Kundinnen aktuelle Informationen über Veranstaltungen, Informationstermine und Projekte sowie Neuerungen bei Anträgen oder Gesetzesänderungen. Hintergründe und Begriffserklärungen zu den Aufgabenfeldern der Arbeitsvermittlung, Leistungsabteilung, Arbeitgeberservice und Migration werden ergänzt von hilfreichen Angeboten und Tipps, beispielsweise zu Fördermöglichkeiten und Stellenangeboten. Im Downloadcenter können Vordrucke für Anträge heruntergeladen werden, und Links führen zu weiteren Angeboten der Träger und Partner.  
Für Menschen mit Leseschwäche, Sehschwäche oder mit Behinderung, Deutschlerner, Zugewanderte und ältere Mitbürger stehen die Inhalte der Internetseite auch in Leichter Sprache, mit hoch auflösendem Kontrast und über eine Vorlesefunktion per Audio-Reader zur Verfügung.

Besuchen Sie uns auf www.facebook.com/JobcenterTrierStadt

Ergänzend zur Internetseite ist das Jobcenter Trier Stadt auch auf Facebook unterwegs. „Wir verstehen unseren Facebook-Auftritt als Informationsservice mit einem zusätzlichen Mehrwert, den wir unseren Kunden und allen Interessierten bieten möchten", so Marita Wallrich.
Kunden können beispielsweise nützliche und interessante Infos über die Termine, Veranstaltungen oder die Öffnungszeiten erhalten. Ist das „Stellenangebot der Woche" etwas für Sie oder jemanden, den Sie kennen? Dann teilen Sie es!
Zur individuellen Kundenberatung und Kundenbetreuung sind weiterhin die persönlichen Ansprechpartner während der regulären Öffnungszeiten zuständig.


DAS JOBCENTER EINFACH ERKLÄRT

Die Jobcenter-Internetseite gibt es auch in Leichter Sprache. Über den Link oben rechts auf der Startseite kommt man dorthin.

In Leichter Sprache wird erklärt, was das Jobcenter ist und was das Jobcenter macht. Es wird auch erklärt, wo man das Jobcenter findet und welche Abteilungen für welche Aufgaben zuständig sind.

Mit dem Zugang zu den Informationen des Jobcenters in Leichter Sprache - auch mit der Text-Vorlesungsfunktion und der Darstellung der Seite mit einem hohen Kontrast - möchte das Jobcenter Trier Stadt seine Internetseite barrierefrei gestalten.


Annika Kappes, Anwärterin der Stadtverwaltung Trier, und Sebastian Zisch vom Arbeitgeberservice des Jobcenters Trier Stadt freuen sich über viele Kontakte zwischen Bewerbern und Personaldienstleistern.

CHANCEN NUTZEN IN DER ZEITARBEIT

In der Zeitarbeit und der Personalvermittlung liegen gute Chancen und langfristige Perspektiven für Langzeitarbeitslose, sowohl in der Region als auch in Luxemburg. Deshalb hat das Jobcenter Trier Stadt am 15. September erneut eine Jobmesse mit Personaldienstleistern aus Trier und Luxemburg veranstaltet.

„Etwa ein Drittel der Leih-Arbeitnehmer kommt aus dem SGB II-Bereich. In der Zeitarbeit werden vor allem sozialversicherungspflichtige Stellen und keine Minijobs angeboten, und die Chance auf eine Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis ist sehr hoch", sagt Sebastian Zisch vom gemeinsamen Arbeitgeberservice des Jobcenters Trier Stadt und der Agentur für Arbeit Trier.

Die Bewerber hatten bei der Jobmesse Gelegenheit, direkt mit den Firmen Stegmann, Amano, JR Personal, Office People, Roja Personalservice, Blaumann Personaldienstleistung, Synergie.lu und Leistenschneider in Kontakt zu treten.

„Gesucht werden Mitarbeiter in wirklich allen Branchen, vom Facharbeiter bis zum Helfer", sagt Anja Kruppert, Niederlassungsleiterin bei Stegmann Personaldienstleistung. Produktion oder handwerkliche Helfertätigkeiten werden oft nachgefragt, ebenso wie Stellen im Verkauf oder Reinigung.

Die Personaldienstleister suchen auch verstärkt in höher qualifizierten Bereichen. So konnte die Firma Office People Bewerber für Stellen als Übersetzer in Deutsch-Französisch, in der Kundenbetreuung und in der Marktforschung kennenlernen. Dabei handelt es sich um Direktvermittlungen zum Arbeitgeber. „Wir sind zum ersten Mal bei einer solchen Messe mit dabei", sagt Personalberaterin Martina Steeg. „Und wir sind überrascht von der Vielfältigkeit der Bewerberprofile."

Für den luxemburgischen Arbeitsmarkt hat die Firma Synergie.lu im Jobcenter Trier Stadt nach Mitarbeitern gesucht. Im Nachbarland gibt es im Handwerk und Helferbereich gute, finanzielle Perspektiven. „Das Problem aber sind die öffentlichen Verkehrsanbindungen in die Industriegebiete wie Grevenmacher oder Echternach, weil sich der Nahverkehr sehr auf Luxemburg-Stadt konzentriert", wissen die Berater bei Synergie. Daher werden händeringend Bewerber mit Führerschein gesucht.

Zur Ergänzung der persönlichen Kontakte lagen Bewerbungsmappen von Kunden und Kundinnen aus, die sich aktuell in einer Arbeitsmarkt-Maßnahme befinden. Interessante Lebensläufe konnten sich die Vertreter der Firmen aus der Auswahl mitnehmen. Es hingen auch Ausbildungsstellen für 2018 aus. Wer bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden hat, für den kann Zeitarbeit als Überbrückung oder zum Sammeln von Berufs- und Praxiserfahrung dienen. Vor Ort waren auch Jobcenter-Mitarbeiter des Arbeitgeberservices, die die Besucher über Bewerbungsverfahren und offene Stellen informierten.


GÜNSTIGE ZEIT FÜR ZEITARBEIT

Das Jobcenter Trier Stadt hat mit seiner Jobmesse „Perspektiven in der Zeitarbeit“ am 23. August Personaldienstleistern aus Trier eine Plattform geboten, um neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden.

Jobcenter-Kunden bietet die Zeitarbeit gute Perspektiven. Etwa ein Drittel der Leih-Arbeitnehmer kommt aus dem SGB II-Bereich. In der Zeitarbeit werden vor allem sozialversicherungspflichtige Stellen und keine Minijobs angeboten.
Die Firmen Leistenschneider, Manpower, Tempo Team Personaldienstleistungen, GPD, K&K Personaldienstleistung, Job Impulse, RoJa  Personalservice und Persona Service sind direkt mit den Bewerbern in Kontakt getreten. Zur Übersetzung für arabisch sprechende Kunden standen zwei Sprachmittler bereit. Über 400 Kunden sind der Einladung des Jobcenters gefolgt oder haben bei ihrem Besuch im Jobcenter die Gelegenheit genutzt, um sich umzuschauen und zu informieren.

„Es haben viele interessante Gespräche stattgefunden, und wir haben sieben vielversprechende Bewerber gefunden“, sagt Jürgen Nuß von der GPD mbH. Unter diesen sind auch drei Flüchtlinge. „Zwei syrische Bewerber wollen wir als Buchhalter einsetzen. Und einen anderen Bewerber aus Syrien, der dort als Apotheker gearbeitet hat, möchten wir einem Kunden aus der pharmazeutischen Industrie vorschlagen." 

Direkte Vermittlungen 
 
Vor allem sind Stellen im Helferbereich für das Lager und die Produktion sehr stark nachgefragt worden. Dies berichtet auch Frank Kremer vom RoJa Personalservice, deren Einsatzschwerpunkt auf den Bereichen Lager, Produktion, Maschinenbau und Großhandel liegt. „Es waren drei interessante Kontakte dabei, mit denen auch ein Folgegespräch in unserem Büro stattfinden wird.“  

Für den Personaldienstleister Personal Service war die Jobmesse in zweierlei Hinsicht vielversprechend. „Wir haben vier Bewerber kennengelernt, die wir auf jeden Fall vermitteln können, einen Tischler, einen Metallarbeiter, einen Lagerhelfer und eine Erzieherin“, so Gabriele Maxheim-Abou Stita. Am meisten freut es sie allerdings, dass sie und ihr Kollege Dirk Ackermann eventuell sogar eine neue Kollegin für Persona Service gewinnen konnten. „Die junge Frau hatte ein so sympathisches Auftreten, dass wir sie uns sehr gut als Disponentin in unserem Team vorstellen können“, so Gabriele Maxheim-Abou Stita.

Überbrückung zur Ausbildung

Zur Ergänzung des Angebots hingen auch Ausbildungsstellen für das Ausbildungsjahr 2018 aus. Wer keinen Ausbildungsplatz gefunden hatte und das Modell Zeitarbeit als Überbrückung oder für Berufs- und Praxiserfahrung nutzen wollte, der konnte sich an die Mitarbeiter des Arbeitgeberservices wenden.

Zusätzlich lagen viele Bewerbungsmappen von Kunden und Kundinnen aus, die sich in einer Arbeitsmarkt-Maßnahme befinden. Interessante Lebensläufe konnten sich die Zeitarbeitsfirmen so aus der Auswahl gleich mitnehmen.
„Ich finde es hier gut organisiert. Es sind so viele Arbeitgeber hier, die persönlich auf einen eingehen. Ich habe gleich zwei Bewerbungsgespräche bekommen“, freut sich eine Jobcenter-Kundin aus Trier-Ehrang.

"Oft kann Zeitarbeit ein Sprungbrett in eine unbefristete Beschäftigung sein, da auch ungelernte Arbeitnehmer ihre Fähigkeiten bei der Stammfirma auf diese Weise beweisen können. Besonders große Arbeitgeber aus der Region bedienen sich dieses Instruments," sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin Jobcenter Trier Stadt. 


EINE ODYSSEE MIT GLÜCKLICHEM AUSGANG!

Krieg, Flucht, Heimat und Liebe – Homers Odyssee arbeitet große Themen der Menschheit ab, die heute noch immer so aktuell sind, wie vor rund 3.000 Jahren. Kein Wunder also, dass für das Musiktheaterprojekt ODYSSEE.16, das die TUFA gemeinsam mit Trierer Institutionen, Handwerksbetrieben, dem Jobcenter Trier sowie ortsansässigen Schauspielern und Kriegsflüchtigen inszeniert hat, die Wahl auf Homers klassischen Stoff fiel.

Das ehrgeizige Projekt, an dem auch das Palais e.V., der Jazz- und Popchor Trier Klangvolk e.V., der Bürgerchor Trier sowie das collegium musicum der Uni Trier beteiligt waren, war in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg. Alle Akteure sind auf die künstlerische Leistung auf der Bühne sowie das umtriebige Wirken hinter den Kulissen gleichermaßen stolz. Denn mit Unterstützung des Trierer Jobcenters haben unter anderem Tischler-, Elektro-, Schneiderei- sowie Maskenbildner-Betriebe ihr Können in den Kulissenbau eingebracht und gleichzeitig handwerklich begabten Flüchtlingen die Chance gegeben, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Trotz der Sprachbarrieren und verschiedener Denk- und Herangehensweisen, sind so eine erfolgreiche Zusammenarbeit und umjubelte Aufführungen entstanden, bei denen Schauspieler und Handwerker gemeinsam im Rampenlicht standen.

Neben dem künstlerischen Erfolg, dem interkulturellen Austausch sowie neu entstandenen Freundschaften, haben außerdem viele Teilnehmer nach Ende des Projekts einen Job oder ein Praktikum in einem der Handwerksbetriebe gefunden. Sie blicken nun zuversichtlich auf neue Herausforderungen und in eine spannende Zukunft. Auch das Jobcenter freut sich über den guten Erfolg, kulturelle Arbeit mit der Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu verbinden, und hofft gemeinsam mit allen Beteiligten mit ODYSSEE.16 ein Projekt mit Modellcharakter geschaffen zu haben.


ES GEHT BEWEGT WEITER!

Mit dem Filmprojekt TreVirus macht das Jobcenter genau da weiter, wo ODYSSEE.16 so erfolgreich aufgehört hat. Im Rahmen des Projekts entsteht eine Reihe von drei Kurzfilmen – geschrieben, gefilmt und produziert von Flüchtlingen und Menschen der Region. Alle Teilnehmer können ihre persönlichen Geschichten in die Filme einbringen und das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen zum Thema machen. Parallel dazu gibt es ein intensives Sprachtraining für die teilnehmenden Flüchtlinge. Das Angebot richtet sich an anerkannte Flüchtlinge und Asylberechtigte mit geringen, deutschen Sprachkenntnisse und findet immer am Nachmittag zwischen 14 - 19 Uhr statt.


 JOBCENTER TRIER STADT & SOCIAL MEDIA - Facebook

Das Jobcenter Trier Stadt versteht sich als moderner Dienstleister und möchte unter Nutzung der „neuen“ Medien und Kommunikationsformate seine Integrationsarbeit voranbringen.
Der offizielle Facebook-Auftritt des Jobcenters Trier Stadt dient daher dazu, Sie über aktuelle Veranstaltungen und Ereignisse aus unserem Hause zu informieren; natürlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Wir möchten darauf hinweisen, dass im Rahmen dieses Auftrittes keine Kundenberatung oder Kundenbetreuung stattfinden kann. Bei individuellem Beratungsbedarf möchten wir Sie daher bitten, persönlich in unserem Jobcenter vorzusprechen oder mit uns telefonisch unter 0651/2057000 Kontakt aufzunehmen.

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Kontakt

Jobcenter Trier Stadt
Gneisenaustr. 38
54294 Trier

Telefon:
0651 205 7000
Fax: 0651 2059107400

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Öffnungszeiten

Montag-Freitag: 08.00 - 12.30 Uhr
oder nach Terminvereinbarung
 
Die Ausgabe der Wartemarken endet um 12.00 Uhr

Neuantragstellung:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 08.00 - 11.30 Uhr

Besonders empfehlenswert sind die publikumsschwachen Zeiten von 8.00 bis 10.00 Uhr.

Grundsatzerklärung gegen Gewalt

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