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Aktuelle Presse

Informieren, weiterkommen, weiterbilden: Bei der Weiterbildungsmesse standen sechs Bildungsträger aus Trier für alle Fragen zur Verfügung.

WEITERKOMMEN MIT WEITERBILDUNG  

Vom Excel- und Office-Training bis zur kaufmännischen Qualifizierung. Vom individuellen Bewerbungscoaching bis zur persönlichen Umschulung. Bei der Weiterbildungsmesse im Jobcenter Trier Stadt am 23. April konnten sich die Kunden und auch die Mitarbeiter des Jobcenters über die Angebote der Trierer Bildungslandschaft informieren.   

Wer sich selbst weiterbilden, eine Lücke in seinem beruflichen Wissen schließen oder sich für den Einstieg in ein neues Berufsfeld qualifizieren möchte, konnte bei der Weiterbildungsmesse im Jobcenter Trier Stadt direkt und unverbindlich mit den Bildungsanbietern in Kontakt kommen und sich beraten lassen. Etwa 300 Kunden folgten der Einladung zur Messe. 

"Mit einer FbW, also die Förderung beruflicher Weiterbildung, können Kunden veraltete oder fehlende berufliche Kenntnisse auf den neusten Stand bringen. Begleitend zur Qualifizierung kann auch ein Hauptschulabschluss oder die notwendige Sprachkompetenz erworben werden", sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin des Jobcenters Trier Stadt. „Wissen und Qualifikationen bieten die besten Perspektiven, um langfristig eine gesicherte Beschäftigung finden zu können."

Besonders richtete sich die Weiterbildungsmesse an junge Menschen zwischen 25 und 35 Jahre ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder mit Qualifizierungsbedarf. Auch Frauen, die aus der Elternzeit zurückkehren, fehlende bzw. veraltete Qualifizierungen auffrischen möchten oder als Alleinerziehende in einem anderen Berufszweig neu durchstarten möchten, hatten die Möglichkeit sich persönlich beraten zu lassen.

Viele Mitarbeiter des Jobcenters Trier Stadt haben ebenfalls die Gelegenheit genutzt, um sich persönlich bei den Bildungsträgern über die Angebote zu informieren, die sie in den Beratungsgesprächen ihren Kunden vorschlagen können. 


ZEITARBEIT BIETET PERSPEKTIVEN

In der Zeitarbeit und der Personalvermittlung liegen für Langzeitarbeitslose vermehrt gute Chancen und Perspektiven auf eine längerfristige Beschäftigung. Daher hat das Jobcenter Trier Stadt bei der Jobmesse mit dem Schwerpunkt Zeitarbeit und Personalvermittlung am 19. März Firmen dieser Branche und potentielle Bewerber zusammenbringen wollen.

„Etwa ein Drittel der Leih-Arbeitnehmer kommt aus dem SGB II-Bereich. In der Zeitarbeit werden vor allem sozialversicherungspflichtige Stellen und keine Minijobs angeboten, und die Chance auf eine Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis ist sehr hoch“, sagt Sebastian Zisch vom Arbeitgeberservice des Jobcenters Trier Stadt.

Die Bewerber hatten Gelegenheit, direkt mit den Firmen Tempo Team, JR Personal, ROJA GmbH, Office People, GPD, JOB Impulse, Orizon in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. An Stellwänden hingen auch Ausbildungsstellen für das Ausbildungsjahr 2018 aus. Wer Zeiten bis zu einem Ausbildungsbeginn überbrücken möchte, für den kann eine Job über eine Zeitarbeitsfirma zum Sammeln von Berufserfahrung und Praxiserlebnissen dienen.

Vor Ort waren auch Jobcenter-Mitarbeiter des Arbeitgeberservices, die die Besucher über Bewerbungsverfahren und weitere offene Stellen informierten. „Oft kann Zeitarbeit ein Sprungbrett in eine unbefristete Beschäftigung sein, da auch ungelernte Arbeitnehmer ihre Fähigkeiten bei der Stammfirma auf diese Weise beweisen können. Besonders große Arbeitgeber aus der Region bedienen sich bei der Suche nach Mitarbeitern dieses Instruments“, sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin des Jobcenters Trier Stadt.


Berufliche Perspektiven im Hotel bieten (v.l.n.r.) Arthur Koenen von der Jugendherberge Römerstadt in Trier und Julia Marmitt und Mechthild Weis vom Hotel Weis in Mertesdorf.

HOTELS AUS DER REGION SUCHEN NEUE MITARBEITER

Hotel- und Restaurantfach, Thekenkräfte und Küchenhilfen, Rezeptionisten und Zimmermädchen – bei der Jobmesse zu Hotel und Gastronomie am 28. Februar im Jobcenter Trier Stadt haben sich acht Hotelbetriebe aus der Region Trier vorgestellt und nach neuen Mitarbeitern Ausschau gehalten. Es ist die erste Schwerpunktmesse zu diesem Thema, die der Arbeitgeberservice des Trierer Jobcenters und der Arbeitsagentur Trier in diesem Jahr organisiert hat. 

Der Zeitpunkt Anfang des Jahres sei für eine Jobmesse gut gewählt, da zur Osterzeit die neuen Mitarbeiter eingearbeitet sein müssten, so Mechthild Weis vom Hotel Weis in Mertesdorf. Im Hotel Weis stünden langjährige Mitarbeiter vor dem Rentenalter und Elternzeiten gilt es zu überbrücken. Daher suche sie hauptsächlich nach Auszubildenden. „Aber auch Aushilfen benötigen wir immer. Wir sind ein familiengeführter Betrieb, der ganzjährig geöffnet hat. Aber auch wir spüren die saisonalen Schwankungen“, so Mechthild Weis. Wegen Personalmangels sei es leider auch schon vorgekommen, dass größere Reservierungen, wie beispielsweise für Feierlichkeiten, nicht angenommen werden konnten.

Mitarbeiter für die Rezeption und im Housekeeping benötigt das Hotel Zum Mühlengarten in Nittel. Das Start-Up-Unternehmen Relax Inn will das ehemals familiengeführte Hotel im März wiedereröffnen. „ Wir übernehmen Familienbetriebe, die keine Nachfolger finden, erhalten deren Besonderheiten und übernehmen zum großen Teil die Belegschaft“, erklärt Regionalmanager Joachim Joch. Quereinsteiger für den Empfangsbereich seien sehr willkommen, da durch umfangreiche Modernisierungen eine Einarbeitung recht einfach erfolgen könne. „Von der Resonanz bei der Messe bin ich positiv überrascht. Es waren einige interessante Bewerbungen dabei.“   

Ebenfalls aus Nittel ist Marco Zandbergen, Inhaber des Nitteler Hofs, auf der Messe zu Gast. „Wir haben den Luxus, dass wir auf lange Sicht nach Mitarbeitern schauen können, da wir zurzeit alle Stellen besetzt haben. Ich muss personell vorausschauend planen. Wegen der Nähe zu Luxemburg haben wir viele Schwankungen“, sagt er. Die Nähe zur Grenze sei auch der Grund, warum er weit über Tarif bezahle, um Fachkräfte für sich gewinnen und halten zu können. Arbeiten bis spät abends und an Feiertagen sei zudem für wenige Gelernte noch vorstellbar. Perspektiven bietet die Branche aber dagegen für viele Zugewanderte. „Mit der passenden Sprachkenntnis werden Migranten gute Chancen im gastronomischen Bereich haben“, sagt der Hotelier.


Azubi Andreas Jäckels bei der Arbeit. Philipp Hastert, Geselle bei der Firma Junkes, erklärt die Funktion einer Heizanlage.

NEUSTART BEI DER FIRMA JUNKES

Das Jobcenter Trier Stadt und die Dekra Akademie Trier fördern mit neuer AzubI-Maßnahme junge Erwachsene und helfen bei einer zweiten Chance auf eine Ausbildungsstelle.

Schule, Ausbildung, Beruf - so sieht es der klassische Werdegang für Schulabgänger vor. Wer heute als junger Erwachsener eine Arbeitsstelle sucht, hat allerdings nicht immer einen solchen geraden Weg hinter sich. Wegen fehlender Zeugnisse oder schwierigen familiären Hintergründen kann der Start in das Berufsleben viel komplizierter sein. Und oft glückt der Einstieg dann eben nicht gleich im Anschluss an die Schule.
Ohne Unterstützung gelingt es jungen Menschen an dieser Stelle in ihrem Lebenslauf meist nur schwer, selbstständig eine Ausbildung zu finden und diese auch zu beenden. „Es fehlt an Durchhaltevermögen und an Selbstbewusstsein. Viele wissen einfach nicht, ‚Was kann ich?‘, ‚Worin bin ich gut?‘ und ‚Welcher Beruf könnte zu mir passen?‘“, erklärt Alexander Hecker, Arbeitsvermittler im Bereich U-25 am Jobcenter Trier Stadt.
Diese Orientierungslosigkeit kann sich auf alle Bereiche des Lebens ausbreiten – auf die Beziehung, den Freundeskreis bis hin zu der Frage: Wo stehe ich eigentlich im Leben und was will ich damit eigentlich anfangen?

Mit passender Unterstützung

Mit der neuen Maßnahme „AzubI – Aktivierung zur beruflichen Integration“ an der Dekra Akademie in Trier-Nord bekommen 18- bis 25-jährige Teilnehmer eine zweite Chance, um auf dem Ausbildungsmarkt Fuß zu fassen. Neben der beruflichen Orientierung gibt es zum Beispiel zusätzlich Mathe- und Deutsch-Unterricht. Leiterin der Maßnahme ist Monika Kaiser. Sie ist als Diplom-Pädagogin die direkte Vertrauens- und Ansprechperson: „Oft haben Jugendliche eine undefinierte Schwellenangst vor dem, was da kommen könnte. Dann werden Termine nicht vereinbart oder verstreichen gelassen. Bei vielen fehlt die Erfahrung, dass ein Tag in feste Abläufe aufgeteilt sein kann. Wir beginnen die Woche daher mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem jeder seine Aufgaben erfüllen muss.“
Tisch decken und Spülmaschine einräumen und somit Verantwortung übernehmen, soziales Verhalten kennen lernen und neu erlernen. Diese Kompetenzen können die Teilnehmenden in den berufsorientierten Praktika weiterentwickeln. Über die Dekra Akademie werden Kontakte zu Arbeitnehmern aus Trier und der Region hergestellt.

Chance für Betrieb und Azubi

Eine zweite Chance hat die Firma Junkes Klimatechnik aus Trier-Euren Andreas Jäckels gegeben. Für den 22-Jährigen steht als werdender Vater in Zukunft viel Verantwortung ins Haus. Ohne eine Ausbildung, das weiß er inzwischen, würde es sehr schwer werden, für die kleine Familie zu sorgen. Als Teilnehmer in der Maßnahme „AzubI“ hat er bei der Firma Junkes zunächst ein Praktikum gemacht. „Das lief von Anfang an gut, die Chemie stimmte und er fühlte sich bei den Kollegen gut aufgehoben“, erinnert sich Monika Kaiser an die ersten Schnuppertage. Die Firma Junkes hatte im vergangenen Jahr einen Ausbildungsplatz nicht besetzen können. Und da Andreas signalisierte, dass er an dem Beruf des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Gefallen gefunden hatte, reagierte der Handwerksbetrieb schnell und hat ihn noch im laufenden Jahr ins Ausbildungsverhältnis übernommen. Nun lernt Andreas Jäckels mit seinen Kollegen vor Ort auf der Baustelle. Das Jobcenter Trier Stadt unterstützt Andreas und die Firma Junkes auch im Anschluss an die Dekra-Azubi-Maßnahme mit begleitender Beratung.


„AzubI – Aktivierung zur beruflichen Integration“ ist eine geförderte Maßnahme des Jobcenters Trier Stadt. Als Bildungsträger bietet die Dekra Akademie die „AzubI“-Maßnahme seit diesem Jahr erstmals an. Mit zwei Beratern in der Vermittlung U-25 kümmert sich das Jobcenter der Stadt Trier ganz speziell um die Berufsorientierung und beruflichen Perspektiven von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ab 15 bis 25 Jahre, die einen sozial oder finanziell schwierigen Hintergrund haben.


RANG 3 IN RHEINLAND-PFALZ UND SAARLAND

Das Jobcenter Trier Stadt hat im vergangenen Jahr 38 Prozent der als erwerbsfähigen Leistungsbezieher gemeldeten Personen aus dem Stadtbezirk Trier in sozialversicherungspflichtige Arbeit vermitteln können. Mit dieser Integrationsquote liegt das Trierer Jobcenter im Vergleich aller Jobcenter in Rheinland-Pfalz und Saarland auf Rang 3.

Als erwerbsfähige Leistungsbezieher befinden sich zurzeit 5115 Menschen beim Trierer Jobcenter. Dazu zählen Bezieher von Arbeitslosengeld II ab 15 Jahre bis zum Eintritt des individuellen Rentenalters, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. 2560 Personen befinden sich im Langzeitbezug von Leistungen des Jobcenters Trier Stadt.
Im Jahr 2017 konnten 38% der erwerbsfähigen Leistungsbezieher in sozialversicherungspflichtige Arbeit vermittelt werden. Die Integrationsquote im Bereich Flucht und Asyl liegt bei 22,4%. Damit befindet sich das Jobcenter der Stadt Trier im Vergleich aller Jobcenter in Rheinland-Pfalz und Saarland auf Rang 3.

Integrationsarbeit für 2018

Um eine gute Integrationsarbeit fortsetzen zu können, hat die Trägerversammlung des Jobcenters Trier Stadt die Haushalte für die Eingliederungsleistungen und die Verwaltungskosten vorläufig für das Jahr 2018 verabschiedet.
Als Mittel für Leistungen zur Eingliederung in Arbeit sind Ausgaben in Höhe von 3.472.813 Euro geplant. Ein Großteil dieser Mittel, 2.122.813 Euro, wird für die Vermittlung in Arbeit und zur Aktivierung von Menschen im Arbeitslosengeld II-Bezug verwendet. 360.000 Euro sind als Mittel für Maßnahmen zur Schaffung von Beschäftigung vorgesehen, und 160.000 Euro sollen Arbeitnehmer und Arbeitgeber während Beschäftigungen als begleitende Leistungen unterstützen. 80.000 Euro sind für spezielle Maßnahmen vorgesehen.

Die Verwaltungskosten- und Eingliederungskostenhaushalte sind aufgrund der noch nicht beschlussfähigen Regierung vorläufig verabschiedet.
„Wir planen, die integrativen Maßnahmen und Weiterbildungsangebote unserer Bildungsträger und sozialen Einrichtungen auch 2018 in bewährter Weise anbieten zu können", sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin des Jobcenters Trier Stadt.
Neu ist außerdem das Bedarfsgemeinschaftscoaching, das bereits seit Januar angeboten und mit zusätzlichen Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond und Bundesmitteln zu 75% gefördert wird.

  


Sie stehen mit Hilfe und Unterstützung in den ersten Monaten schwangeren Frauen zur Seite: (v. l. n. r.) Birgit Kulmeier, Kath. Familienbildungsstätte Trier, Ute Bösen, Familienhebamme und persönliche Ansprechpartnerin für die Frauen, und Elke Burchert von der Stadt Trier.

SCHWUNGVOLLER START INS LEBEN
Frühe-Hilfen-Projekt für Schwangere in Trier 

Die ersten Wochen und Monate einer Schwangerschaft sind eine sensible Zeit, in der bereits früh die Weichen für das Wohlbefinden des Kindes und der Mutter gestellt werden können. Die Katholische Familienbildungsstätte Trier und die Stadt Trier begleiten die Frauen mit dem Beratungs- und Unterstützungsangebot SCHWUNG in den ersten drei Monaten. Das Jobcenter Trier Stadt unterstützt das Projekt als Kooperationspartner.

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Das trifft auf die Zeit der Schwangerschaft zu wie wohl auf kaum eine andere Lebenssituation. Die Idee des Projekts SCHWUNG ist es, die sensible Zeit der Schwangerschaft zu nutzen, um positive Veränderungen im Leben der Teilnehmerinnen anzustoßen. Schließlich ändern sich mit dem Beginn des neuen Lebens eines Kindes oft auch für die Mütter die Prioritäten im Leben und es startet ein neuer Lebensabschnitt.
"Um diesen Übergang schon in den ersten Monaten der Schwangerschaft so sanft wie möglich zu gestalten und den Müttern wertvolles Wissen mit auf den Weg zu geben, werden sie während der Kursdauer von drei Monaten intensiv von einer Familienhebamme und weiteren Fachkräften begleitet", erklärt Birgit Kuhlmeier von der Katholischen Familienbildungsstätte Trier, wo die Kurse stattfinden werden. Dort werden werdende Mütter möglichst früh aufgefangen, ernst genommen und mit Kursen und Informationsangeboten begleitet.

Sehr wichtig ist dabei der gemeinsame Austausch in der Gruppe. Die Frauen finden einen geschützten Raum, um sich wohl zu fühlen und über ihre Ängste, Erwartungen und Hoffnungen zu sprechen. Durch eine gute Vorbereitung der Frauen werden die Startbedingungen des Kindes deutlich verbessert. Gleichzeitig wird mit den Frauen eine persönliche Perspektive nach der Schwangerschaft und der Elternzeit in den Blick genommen. Das Jobcenter Trier Stadt informiert die Frauen  über das neue Hilfsangebot bereits, wenn sie eine Schwangerschaft melden. 

"Wer den Kopf von Sorgen frei hat, kann sich voll und ganz auf das ungeborene Kind konzentrieren und die kommenden Aufgaben als Mutter besser bewältigen. Zusätzlich werden auch die beruflichen und finanziellen Möglichkeiten für die Frauen in den Blick genommen, so dass sie für sich und Ihre Familie auch Verantwortung tragen können", so Claudia Tesdorf, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt vom Jobcenter Trier Stadt. 

Wie können Frauen teilnehmen?
Die Frauen werden über das Jobcenter Trier Stadt oder über andere beratende Institutionen vermittelt. Es richtet sich an alle Frauen, die Interesse haben. Die Frauen können auch ihre Arbeitsvermittler/in ansprechen oder sich direkt über die Homepage www.schwung-trier.de anmelden.

Wann finden die Kurse statt?
Ab sofort. Die Kurse finden statt montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr. Der Einstieg ins Projekt ist individuell möglich.´

MEHR INFOS:
Weitere Informationen über das Projekt SCHWUNG finden Interessierte, Teilnehmerinnen und Fachkräfte auf der Internetseite www.schwung-trier.de


Geschäftsführerin des Jobcenters, Marita Wallrich, zeigt Mitarbeiter Christian Hermann die neue Jobcenter-Facebookseite.

KOMMUNIKATION MIT ZUKUNFT

Facebook und Co.: Um den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden auch in Zukunft gerecht werden zu können, geht das Jobcenter Trier Stadt neue Wege. Online zu sein ist für mehr als 60 Prozent der Deutschen nicht mehr aus ihrer täglichen Mediennutzung wegzudenken. Auch in der Kommunikation von Behörden spielt die Nutzung von Internet und sozialen Medien eine zunehmend stärkere Rolle.

„Wer Menschen erreichen möchte, schafft das in Zukunft nicht mehr nur über konventionelle Wege", sagt Marita Wallrich, Geschäftsführerin des Jobcenters Trier Stadt, über die Motivation ihrer Behörde, sich neuen Informationskanälen zu öffnen. „Wir möchten den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden. Dafür müssen wir Medien nutzen, die auch von unseren Kunden genutzt werden."

Nah am Menschen – die neue Internetseite

Auf der Internetseite des Jobcenters Trier Stadt finden Kunden und Kundinnen aktuelle Informationen über Veranstaltungen, Informationstermine und Projekte sowie Neuerungen bei Anträgen oder Gesetzesänderungen. Hintergründe und Begriffserklärungen zu den Aufgabenfeldern der Arbeitsvermittlung, Leistungsabteilung, Arbeitgeberservice und Migration werden ergänzt von hilfreichen Angeboten und Tipps, beispielsweise zu Fördermöglichkeiten und Stellenangeboten. Im Downloadcenter können Vordrucke für Anträge heruntergeladen werden, und Links führen zu weiteren Angeboten der Träger und Partner.  
Für Menschen mit Leseschwäche, Sehschwäche oder mit Behinderung, Deutschlerner, Zugewanderte und ältere Mitbürger stehen die Inhalte der Internetseite auch in Leichter Sprache, mit hoch auflösendem Kontrast und über eine Vorlesefunktion per Audio-Reader zur Verfügung.

Besuchen Sie uns auf www.facebook.com/JobcenterTrierStadt

Ergänzend zur Internetseite ist das Jobcenter Trier Stadt auch auf Facebook unterwegs. „Wir verstehen unseren Facebook-Auftritt als Informationsservice mit einem zusätzlichen Mehrwert, den wir unseren Kunden und allen Interessierten bieten möchten", so Marita Wallrich.
Kunden können beispielsweise nützliche und interessante Infos über die Termine, Veranstaltungen oder die Öffnungszeiten erhalten. Ist das „Stellenangebot der Woche" etwas für Sie oder jemanden, den Sie kennen? Dann teilen Sie es!
Zur individuellen Kundenberatung und Kundenbetreuung sind weiterhin die persönlichen Ansprechpartner während der regulären Öffnungszeiten zuständig.

Kontakt

Jobcenter Trier Stadt
Gneisenaustr. 38
54294 Trier

Telefon:
0651 205 7000
Fax: 0651 2059107400

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Öffnungszeiten

Montag-Freitag: 08.00 - 12.30 Uhr
oder nach Terminvereinbarung
 
Die Ausgabe der Wartemarken endet um 12.00 Uhr

Neuantragstellung:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 08.00 - 11.30 Uhr

Besonders empfehlenswert sind die publikumsschwachen Zeiten von 8.00 bis 10.00 Uhr.

Grundsatzerklärung gegen Gewalt

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